Susanne Drescher - Kandidatin der SPD Berlin für Deinen Spandauer Süden zur Wahl des Abgeordnetenhauses 2026

Für eine starke Vertretung im Spandauer Süden

Aus meinen persönlichen Erfahrungen u.a. als Notärztin ergeben sich die Themen, für die ich mich besonders stark machen möchte.
Neben dem übergeordneten Ziel der sozialen
Gerechtigkeit liegen mir folgende Schwerpunkte besonders am
Herzen:

Wofür ich stehe

Aus meinen persönlichen Erfahrungen ergeben sich die Themen, für die ich mich besonders stark machen möchte.
Neben dem übergeordneten Ziel der sozialen Gerechtigkeit liegen mir folgende Schwerpunkte besonders am Herzen:

Gesundheitsversorgung

In einer Solidargemeinschaft muss eine gute, wissenschaftlich fundierte und verlässliche medizinische Versorgung für alle Menschen zeitnah verfügbar sein – unabhängig davon, ob jemand privat oder gesetzlich versichert ist.

 Es darf nicht sein, dass Randbezirke Berlins oder ländliche Regionen strukturell benachteiligt werden.

Senioren

Als Notärztin erlebe ich täglich, wie gerade ältere Menschen unterversorgt sind. Viele wissen nicht, welche Leistungen ihnen zustehen, oder scheuen die Kosten für Pflege.
 

Wir dürfen unsere Seniorinnen und Senioren nicht vergessen! 

Sie brauchen angemessene Versorgung, Pflege und Teilhabe.

Familien & Alleinerziehende

Als alleinerziehende Mutter weiß ich aus eigener Erfahrung, wie unzureichend unser System auf heutige Lebensrealitäten reagiert. Die Vereinbarkeit von Kind und Beruf bleibt eine Herausforderung. Frauen arbeiten häufig in Teilzeit und können sich so kaum eigenständig absichern oder eine stabile Wohnsituation aufbauen.
Ich hatte das Glück, durch meine Eltern unterstützt zu werden und in einem Beruf zu arbeiten, der mir finanzielle Unabhängigkeit ermöglichte.
Doch Glück darf nicht die Voraussetzung sein!

Kinder & Bildung

Kinder sind unsere Zukunft – das ist längst bekannt; aber tun wir wirklich genug?


Ein leerer Bauch lernt nicht gern – dem begegnen wir in Berlin bereits mit guten Ansätzen. Doch wir dürfen nicht nachlassen.
Nicht alle Kinder wachsen in einem unterstützenden Elternhaus auf. Kindertagesstätten und Schulen sind nicht mehr nur Orte der Bildung – sie sind auch wichtige Orte für soziales Lernen
und Integration. Das gilt auch für die Kinder, die mit ihren Familien in unserem Land Schutz suchen.

Alltagssexismus

In meinem beruflichen Werdegang habe ich oft erlebt, dass ich mehr leisten musste als männliche Kollegen – und dabei unter besonderer Beobachtung stand.
Ich wurde mehrfach mit sexistischen Kommentaren konfrontiert – oft habe ich sie weggelächelt, manchmal gekontert. Doch Letzteres wurde häufig nicht gern gesehen.
Alltagssexismus ist nach wie vor Realität – und nicht akzeptabel.

Engagiert für den Spandauer Süden

Susanne Drescher setzt sich leidenschaftlich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein.
Engagement für Transparenz und integrative Politik.
Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unseres Stadtteils.

Erfahrung in der Politik

Ich wurde 1967 als Tochter zweier Berliner in Bremen geboren, studierte Medizin in Hannover und arbeitete als Fachärztin für Anästhesiologie und Notärztin der Berliner Feuerwehr. 

Seit 2015 lebe ich in der Spandauer Wilhelmstadt und engagiere mich als stellvertretende Vorsitzende der SPD‑Abteilung Wilhelmstadt, die sich besonders für bezahlbares Wohnen, bessere Verkehrsanbindungen und Nahversorgung einsetzt. 

Bei der Abgeordnetenhauswahl 2026 kandidiere ich im Wahlkreis Kladow/Gatow und trete gegen den amtierenden Regierenden Bürgermeister von Berlin an.

Zusammenhalt stärken

Der gesellschaftliche Zusammenhalt steht für mich im Mittelpunkt. 

Forschungsinitiativen wie die Grand Challenge „Social Cohesion“ betonen, dass sozialer Zusammenhalt in Zeiten wachsender Ungleichheit und globaler Krisen eine zentrale Herausforderung ist. 

SPD‑Beschlüsse wie „Demokratie verteidigen – Zusammenhalt stärken“ erinnern daran, dass Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität nur auf der Grundlage universeller Grundrechte bestehen können und Rechtsextremismus unsere Demokratie bedroht  

Die SPD setzt außerdem auf Integration als Chance: Die Hilfsbereitschaft der Menschen bildet die Basis für eine solidarische Gesellschaft; Populismus und Rassismus müssen klar zurückgewiesen werden.

für starke Frauen

Starke Frauen – vielfältig, selbstbewusst, unverzichtbar

Sozialdemokrat*innen betonen seit über 160 Jahren, dass Gleichstellung und Demokratie untrennbar verbunden sind. Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen erinnert daran, dass die SPD schon seit ihrer Gründung 1863 für Frauenrechte kämpft – vom Frauenwahlrecht über die Stärkung der Rechte von Müttern bis hin zu Chancengleichheit im Berufsleben spd-frauen.berlin. Heute stehen gleicher Lohn für gleiche Arbeit, eine gesetzliche Frauenquote in Aufsichtsräten und die paritätische Besetzung politischer Gremien im Zentrum ihrer Arbeit spd-frauen.berlin.

Im Bundestag wollen die SPD‑Frauen drei Schwerpunkte voranbringen: erstens echte Sicherheit für Frauen durch verlässliche Beratungs‑ und Schutzangebote, klare Standards für Frauenhäuser und konsequente Umsetzung der Istanbul‑Konvention vorwaerts.de; zweitens ökonomische Unabhängigkeit durch gleiche Bezahlung, starke Tarifbindung und eine gute Infrastruktur für Care‑Arbeit von der Kita bis zur Pflege vorwaerts.de; drittens gleiche Macht, also Parität in Parlamenten und Parteien, mehr Frauen in Führungspositionen und klare Regeln gegen Sexismus vorwaerts.de. Ihre Co‑Vorsitzende Ulrike Haefner betont, dass Gleichstellung nicht auf bessere Zeiten warten darf und dass Demokratie immer Gleichstellung braucht vorwaerts.de. Der Schutz vor antifeministischen Angriffen und Männergewalt sowie der Aufbau kraftvoller Bündnisse gehören daher zu den dringenden Aufgaben vorwaerts.de.

Dabei ist Vorsicht geboten, den Begriff „starke Frau“ nicht zur Auszeichnung einiger weniger zu machen. Ein Beitrag des Deutschlandfunks mahnt, dass Medien mit dieser Formulierung oft besondere Frauen hervorheben und damit suggerieren, andere seien schwach; tatsächlich ist jede Frau anders stark deutschlandfunk.de

„Starke Frauen“ – das sind alle Frauen, die mit Mut, Ausdauer und Empathie ihren Weg gehen. Sie verdienen Respekt, gleiche Rechte und die Unterstützung einer Gesellschaft, die ohne sie nicht funktionieren würde.

 

 

 

 

 

Kontakt

Telefon: 0176 304 787 91

E-Mail: info@susannedrescher.berlin

Adresse: Bismarckstraße 61, 13585 Berlin, Deutschland

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